Die neue Bürgerbroschüre für Asendorf

Ein Willkommensgruß für Neubürger sollte sie ursprünglich sein, die neue Bürgerbroschüre, und dabei helfen, Asendorf kennenzulernen. Aber im Laufe der Arbeit daran, reifte der Entschluss, jeder Asendorfer Haushalt sollte doch von dieser Fleißarbeit profitieren und ein Exemplar bekommen. Nun wurde das Heft im Gasthaus Uhlhorn vorgestellt. Eine Arbeitsgruppe aus dem Kreis der Zukunftsvision mit der Unterstützung durch den Rat hatte sich des Themas angenommen, das schon lange in den Köpfen schwirrte. Anfang März dürfte die Erstauflage an den Start gehen. Fredi Rajes, der Sprecher der Zukunftsvision, dankte den Beteiligten, die zum Gelingen des Vorhabens beigetragen haben. Namentlich sind diejenigen auf der ersten Seite unter dem Grußwort von Bürgermeister Heinfried Kabbert aufgeführt, die mit Textbeiträgen, Fotos oder in anderer Form an der Entstehung beteiligt waren. Beim Titelblatt hat man sich am Stil der Dorfzeitung Asendorf-Info orientiert, um einen Wiedererkennungswert zu schaffen. Kein Bauwerk wurde gewählt, sondern mit einem Baum die Verbundenheit zur Natur dokumentiert. Auf 32 Seiten, prall gefüllt mit Informationen zur Kirchengemeinde, Vereinen, Rat und Verwaltung, der Feuerwehr, Schule, Freizeit, Gastronomie, Einkaufsmöglichkeiten, Handwerk und Gewerbe, Altenhilfe, Ärzten, Bücherei, Kinderbetreuung, Wohnen, um nur einige Punkte zu nennen, können Adressen, Telefonnummern und E-Mail-Adressen nachgeschlagen werden. In Textbeiträgen stellen sich die einzelnen Ortsteile vor, reich bebildert und teilweise mit Kartenmaterial.

Nach zwei Jahren soll geprüft werden, wie das Echo auf die Broschüre ausfällt, ob ergänzt oder geändert werden muss, um eine eventuell aktualisierte Neuauflage zu starten. Die Frage, wie sind Zugezogene zu erreichen, beantworteten Bürger aus einzelnen Ortsteilen, dass sie sehen und hören, wer sich in ihrer Nachbarschaft neu niederlässt. Im Zentrum von Asendorf dürfte es etwas schwieriger sein, und man ist auf Hinweise aus dem Umfeld der Zugezogenen angewiesen, die sich vielleicht bei ihren Mitbewohnern im Haus vorstellen.

Nach monatelangem Zusammenwirken liegt jetzt das Ergebnis ehrenamtlicher Tätigkeit der Beteiligten auf dem Tisch. Unermüdlich verknüpfte Fredi Rajes Vorschläge und Ideen, sortierte, sondierte, wählte Fotos aus, führte Gespräche, um eine breite Palette von Informationen zu bündeln und das Material ansprechend druckreif zusammenzustellen. Ihm gebührt großer Dank, auch wenn er am Ende des Abends bescheiden abwehrte: „Die Freude, dieses Vorhaben, das lange auf der Agenda stand, umgesetzt zu haben, überwiegt und schlägt mehr zu Buche, als dieArbeit daran."

Ein Auszug aus dem Artikel des Syker Kurier   -geschrieben von Bärbel Rädisch-  vom 25.1. 2018

Hier können Sie die gesamte Broschüre downloaden: