Unwetter im Jahre 1885 – ein Bericht von Fredi Rajes in www.Asendorf.info Ausgabe 21

11. Juni 2010

Nach Berechnungen der Wissenschaftler am Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) wird sich das Klima in den kommenden hundert Jahren so schnell ändern wie noch nie. Für Europa wird eine Zunahme von trockeneren und wärmeren Sommern erwartet, aber auch mehr extreme Hochwasserereignisse durch Starkniederschläge.
Bei diesen Zeilen, die vor einigen Tagen veröffentlicht wurden, kam mir wieder ein Bericht des Lehrers Burhop in den Sinn, den dieser in der Asendorfer Schulchronik im Jahre 1885 aufgeschrieben hat. Die Übersetzung wurde vom Ehepaar Karin und Artur Kracke aus Asendorf und Herrn Dohemann aus Brüne original getreu vorgenommen. Es wurde die Ausdrucksweise der damaligen Zeit übernommen:
Wolkenbruch am 29. Juni 1885
Am Montag den 29. Juni ist der ganze westliche Teil unseres Kreises Hoya von einem heftigen und lang andauernden Regengusse betroffen worden, welcher stellenweise den Charakter eines Wolkenbruches annahm. Hier regnete es unaufhörlich in Strömen von 6 Uhr nachmittags bis abends 11 Uhr. Dabei blitzte es fortwährend, und während der ganzen Zeit herrschte Windstille. Gegen 7 Uhr wurde es so dunkel im Zimmer, dass weder zu lesen noch zu schreiben war. Die Gräben der Straßen und die kleinen Wasserzüge vermochten das andrängende Regenwasser nicht aufzunehmen und eine Überflutung der Wiesen, Felder und Gärten war unausbleiblich. Von Kampsheide kam so viel Wasser, dass die Chaussee bei Lüllmann’s Hause (hinter dem Küstergarten) überflutet und das Steinpflaster dadurch so erweicht worden war, dass der Wasserstrom ein großes Loch hinein gerissen hatte. Uhlhorn’s Haus an der Niederung hinter Gaumann’s Hause ( Mietswohnung des Häuslings Dietrich Stöver) war fast bis an die Fenster von Wasser durchdrungen. Mehrere Nachbarn hatten Wasser in den Viehställen; auch in unserm Hause war das Fundament am Kuhstalle so durch das niederströmende Wasser erweicht worden, dass dasselbe hindurch gedrungen und der Kuhstall halb voll Wasser war. Mehlhop’s Wiese hinter unserm Garten glich einem Flusse, und mehrere Tage später stand noch Wasser dort. Der Teich lief über und das Wasser hatte fast auch unsere Wiese bedeckt. Das Korn hatte sich durch den heftigen und andauernden Regen fast völlig gelagert, so dass es stellenweise einen traurigen Anblick darbot. Doch hat es sich an den meisten Stellen wieder erhoben, so dass ein nachteiliger Einfluss auf die Ernte nicht zu erwarten ist, weil die Körner schon ihre Dicke erreicht haben. Schlimmer als hier in Asendorf hat das Wasser Schaden in den Wiesen z.. B. Hohenmoor und Hardenborstel angerichtet. Das zum Teil schon gemähte Gras ist von dort in großen Massen nach Siedenburg getrieben. Auf der im Bau begriffenen Chaussee von Asendorf nach Hohenmoor, wo die Straße 2 Meter hoch aufgebracht ist, ist der Unterbau in einer Länge von ca. 100 Metern aufgerissen und Steine und Sand in die daran liegenden Wiesen geschwemmt. Bei Vilsen, Bruchhausen, Heiligenberg, Homfeld u.s.w. haben die Wassermassen noch ärgere Verwüstungen angerichtet. In Dille ist das Wasser durch Bomhoff’s Garten und Haus gedrungen, wobei Schweine und Hühner umgekommen sind. Bei der Überflutung der Chaussee daselbst hat das Wasser ein fast stubentiefes Loch durch das Steinpflaster gerissen. Die gewaltigen Wassermassen haben sich von der Homfelder Heide nach dem Heiligenberger Grund gewälzt und dort ungeahnte Verwüstungen angerichtet. Im Heiligenberger Grunde liegen 2 Mühlen, die Laue’sche Mühle und etwa 10 Minuten davon die Bruchmühle. Vor der Laue’ schen Mühle liegt ein Teich, welcher von 2 kleinen Wasserläufen, die auf den Höfen des Heiligenbergs entspringen, gespeist wird. Dieses Teichwasser gelangt durch eine Schleuse, neben welcher ein Steg über den Mühlenbach führt, auf das Rad und fließt in den Mühlenbach ab. Bei den starken Regenzuflüssen hatte sich abends so viel treibendes Heu vor der Schleuse und vor dem Steg gehäuft und festgesetzt, dass das Wasser sich einen anderen Weg suchen musste. Der Damm, welcher den Teich eindeicht, brach um 12 ½ Uhr nachts, der Mühlenbach verließ das alte Bett und strömte am Wohnhause, es unterspülend, vorbei der Niederung zu, um 4 Uhr morgens stürzte das Wohnhaus ein. Die Mühle selbst blieb stehen. Nur mit knapper Not vermochten der Müller und seine Familie das Leben zu retten. Treulich hatte ihnen der Förster Meyer aus Heiligenberg in der Not beigestanden, bis an die Brust im Wasser half er ihnen das Notwendigste in Sicherheit schaffen und ließ ihre Habe nach seinem Hause bringen. Der Anblick, den das eingestürzte Wohnhaus und seine Umgebung bot, war überaus traurig. Der Teich war abgelaufen, der alte Bach total versandet, Balken, Spinnräder, Haspeln, Stühle, allerlei Hausrat, viel entwurzelte Obstbäume, halb im Sand vergraben, lagen umher – es ist eine gräuliche Verwüstung. Die ganze Physiognomie der Umgebung hat sich gegen früher verändert. – An der Bruchmühle, dem Müller Hüneke gehörig, sah es nicht minder traurig aus, auch dort war der Damm gebrochen, das Wasser hatte eine Scheune unterspült und dieselbe hing an einer Seite lose in der Luft. Die Mühle selbst war total verschlammt und beschädigt und die Wiederherstellung wird sehr erhebliche Kosten fordern. Eine Dreschmaschine lag im Wasser, der Grund der Wohnhäuser war ebenfalls teilweise unterspült, das Vieh im Stalle war von den Nachbarn gerettet worden. Der Besitzer der Mühle, welcher Mehl weggefahren, war durch das Unwetter aufgehalten worden, so dass er erst gegen 12 Uhr nachts hat zu Hause kommen können. Man denke sich die Gefühle des Mannes, als er sein ganzes Besitztum von tosenden Wasserfluten umgeben sieht, seine Frau, sein Kind, seinen alten Vater mit zwei jungen Burschen noch im umflutenden Hause wissend! Durch ein höher gelegenes Fenster gelangte er endlich ins Haus und fand seine Familie in den oberen Räumen des Hauses in Angst und Schrecken vor. Glücklicher Weise hat das Haus den Wassermassen widerstanden. Eine schreckliche angstvolle Nacht haben auch die Bewohner der hochgelegenen sogenannten Quickhöfe am Heiligenberge durchlebt. Dort haben in unmittelbarer Nähe dreier Häuser gewaltige Erdstürze stattgefunden, große Bäume, an einer Stelle sogar einen ganzen Brunnen, mit in die Tiefe gerissen und das Backhaus des einen Hauses am Fundament bloß gelegt, so dass dasselbe über dem Abgrund hin. Die Wiesen im Grunde sind total versandet. Die Häuser waren in großer Gefahr, denn ein starker Regen kann neue Erdstürze verursachen und die Häuser niederreißen. Wenngleich Nachbarn und Freunde den Betroffenen bereitwillig mit zur Hand gehen und ihnen gewiss bei den Aufräumungsarbeiten und Wiederherstellung der Dämme auch noch weiter helfen werden, so bleibt den Bedauernswerten doch noch immer Schaden genug, welchen wieder gut zu machen Jahre lange fleißige Arbeit und Sparsamkeit erforderlich sein werden. Auch an anderen Orten hat, wie glaubwürdige Augenzeugen versichern, das Unwetter großen Schaden angerichtet.
In der Feldmark Engeln soll der Roggen bis an den Halm im Wasser gestanden haben. Eine große Strecke der Bremer Chaussee bei Ochtmannien ist vom Wasser zerrissen. Auch in der Wöbser Feldmark hat sich der Schaden sehr bemerkbar bemacht. Zu beiden Seiten der Chaussee kurz hinter Gehlenbergen soll das Heu auf den Wiesen umher geschwommen haben. Die Brücke auf dem Steinweg zwischen Gehlenbergen und Bruchhausen ist eingestürzt gewesen. Links am Wege bei der Brücke liegt das Müller’sche Wohnwesen, noch zu Wöbse gehörig, dicht daneben, aber schon Gemeinde Bruchhausen, das Eblling’sche Haus. Diese Leute erzählten, dass sie trotz des andauernden Regengusses an keine Gefahr gedacht hatten, plötzlich 1 Uhr nachts hörte die Frau des letztgenannten Besitzers ein eigentümliches Rauschen, als sie das Bett verließ, trat sie ins Wasser, welches etwa 20 Zentimeter hoch die Stube füllte. Auf der Diele stand es viel höher, Hausrat aller Art schwamm umher, die Leute brachten einen Teil ihres Viehes nach dem Kahle’schen Hause in Bruchhausen und sicherten anderes durch Umstallen. Der Garten ist den Leuten versandet, eine Menge Mehl, Gerste und Roggen verdorben. Von der Brücke ab nach Bruchhausen glichen die Wiesen zur linken Seite der Straße einem See, aus welchem gleich kleinen Inselchen die Heuhaufen hervorragen, auch das alte Amtsgebäude lag rings vom Wasser umschlossen. Am Anfang des Fleckens Moor hat das Wasser den Steinweg teilweise aufgerissen. und überflutet. Zwischen dem Kreinhop’schen und Schleef’schen Hause hat man dem Wasser durch einen Durchstich des Steinweges Abfluss zu verschaffen gesucht. Da wälzt sich tief und reißend ein 2 ½ Meter breiter Strom quer über die Straße. Zwei Planken ver- mittelten den Übergang. In vielen Häusern von Moor und Bruchhausen hat das Wasser 2 Fuß und noch höher gestanden. Die Leute sind die ganze Nacht auf den Beinen gewesen, um ihren Hausrat zu sichern und ihr Vieh hoch zu stellen. Die Lehmdielen der Häuser sind aufgeweicht, der Fuß trat in einen zähen Brei, die Gärten waren zum Teil versandet. In der Nacht ist das Wasser auf den Straßen so hoch gewesen, dass man an einzelnen Stellen bis zum Lusthause hinter Vilsen bequem hätte per Boot fahren können. – Schlimmer noch als in Bruchhausen und Moor hat es in dem niedrig gelegenen Teil von Vilsen ausgesehen. Mehrere Gärten sind völlig von Sand bedeckt worden. Von den sog. Bollengärten vor Vilsen sind 3 – 4 Fuß guter Boden weggeschwemmt und die Fläche mit Sand bedeckt. Von einem Zimmerplatze sind Balken von 40 Fuß Länge fortgetrieben und in einigen Häusern soll das Wasser 2 ½ bis 3 Fuß hoch gestanden haben. Kleiderschränke, Tubben, Stühle, Spinnräder – all das ist in den Wohnräumen umhergetrieben. In einer abschüssigen Straße hat der Druck des Wassers eine Gartenmauer des Rentmeisters Sievers in Wanken gebracht und einen Teil derselben gestürzt. Seit undenklichen Zeiten ist ein solcher Regen in hiesiger Gegend nicht vorgekommen.

Aus der Schulchronik Asendorf
Überarbeitet vom Ehepaar Karin und Artur Kracke aus Asendorf und Herrn Dohemann aus Brüne.

Gasthaus Wachendorf, Hohenmoor – ein Artikel im Heft 19 Asendorf.info von Fredi Rajes, Asendorf

8. Dezember 2009

Gasthaus Wachendorf in Hohenmoor
Hohenmoor, bis 1973 noch autarker Ort in der Samtgemeinde Asendorf mit eigener Grundschule, einem Kaufmannsladen und einer Gastwirtschaft. Danach Teil der Landgemeinde Asendorf und zum jetzigen Zeitpunkt nicht nur ohne eigene Schule und eigenen Kaufmannsladen – sondern bereits seit 1992 auch ohne Gastwirtschaft im Ort. Es ist hier die Rede vom Gasthaus Wachendorf in Hohenmoor, welches sich seit 1926 im Besitz der Eheleute Karl und Dora Wachendorf befand und von diesen auch geführt wurde. Im Jahre 1963 übergaben die Senioren das Zepter an Karl Wachendorf jun. und seine Ehefrau Gerda. Die beiden neuen Inhaber brachten – auch bedingt durch die Kellnerlehre in Bremen die Karl Wachendorf absolvierte – beste Voraussetzungen für die Führung des Gasthauses mit.

Im Rahmen einer ständigen Erweiterung des Betriebes wurde im Jahre 1956 der Saal gebaut. Als Besonderheit war am Ende des Saales eine Bühne und darunter eine Bar eingefügt. 1958 heirateten die Eheleute Gerda und Karl Wachendorf. Dadurch konnten ab 1959 Familienfeste bei Wachendorfs gefeiert werden. Als erste Feier stand die grüne Hochzeit vom Schmied Heinrich Henke auf dem Terminplan bei Wachendorfs. Bis zu 130 Personen konnten auf dem Saal incl. Bühne Platz finden. Dann war allerdings auch die Unterstützung von weiteren Personen aus dem Ort erforderlich um den Service für diese große Anzahl Gäste leisten zu können. Durch die freundliche Art der Wirtsleute war die Personalfrage bei großen Veranstaltungen nie ein Problem. Aber nicht nur die Familienfeiern waren fester Bestandteil der Aktivitäten. Der Dorfschullehrer Krüger und später auch der Lehrer Wedderkopp waren tägliche Essensgäste im Wirtshaus. Gerda Wachendorf war für ihre guten und schmackhaften Gerichte bekannt, zu denen auch stets ein Nachtisch gehörte.
In der Ausgabe 18/2009 dieses Infoblattes habe ich über das Erzvorkommen berichtet. Die Arbeiter aus diesen Bohrtrupps waren ebenfalls Gäste im Hause Wachendorf.

Auch die heimische Bevölkerung nahm diese Gastwirtschaft gut an. In den 60-ziger Jahren wurden zusätzlich Viehabnahmen mit den Handelsleuten aus Nienburg, Wietzen, Schwaförden, Kuhlenkamp und Barsinghausen durchgeführt. Hier war alle 7 bzw. 14 Tage ein Treffpunkt der Viehhändler. Gut, dass neben der großen Viehwaage auch eine Gaststätte vorhanden war!
Im Jahre 1963 mussten auf Grund behördlicher Auflagen zusätzliche Toiletten gebaut und der Holzfußboden in der Gaststube durch einen feuerfesten Kunststoffboden ersetzt werden.
Lindenbäume, die bereits auf Bildern aus 1926 zu sehen sind, säumten ebenfalls bis Anfang der 60-ziger Jahre die Straßenfront des Gasthauses Wachendorf.

Bis 1969 wurden die Schützenfeste auf einem Zelt, welches auf dem Hof aufgebaut war, gefeiert. Später wurden auch diese Feste aus Kostengründen auf den Saal verlagert.
Der Schützenkönig sowie das Pokalschießen konnten ab 1956 auch auf einem eigenen Kleinkaliber-Schießstand ausgeschossen werden. Später war aus Sicherheitsgründen nur noch ein Königsschießen mit Luftgewehr möglich. In den 70-ziger Jahren wurde der Schießstand aufgegeben. Die Nutzung und die erforderlichen Instandsetzungen standen in keinem angemessenen Verhältnis mehr.
Auch eine Theatergruppe aus Hohenmoor hatte für mehrere Jahre ihr Domizil in dieser Gastwirtschaft. Die Aufführungen fanden auf der Bühne bei Wachendorfs statt und stellten eine Bereicherung des Dorflebens dar.
Zum Ende der 60-ziger Jahre verloren die einzelnen Gastwirtschaften an Bedeutung, weil sie nicht mehr der alleinige Treffpunkt der heimischen Bevölkerung waren. Strengere Alkoholkontrollen der Polizei ließen das Risiko „mit Fahne erwischt zu werden“ ansteigen. Die Eheleute Gerda und Karl Wachendorf mussten auch auf diese veränderten Bedingungen reagieren. Die Gaststätte wurde aus diesem Grunde ab 1965 nur noch im Nebenerwerb geführt. Karl Wachendorf nahm eine Tätigkeit beim Katasteramt auf. Es war der Beginn einer allgemeinen Veränderung im Dorfleben. In den folgenden Jahren mussten sich viele ehemals Selbständige eine andere bzw. zusätzliche Tätigkeit suchen. Sie fanden diese Arbeitsstätten teils in der Nähe – teils als Hafenarbeiter in Bremen.

Unzählige Gläser Wülfeler Bier waren in den ganzen Jahren von Gerda und Karl Wachendorf ausgeschenkt worden, bevor 1991 die Konzession zurückgegeben wurde. Im Jahre 1992 verkaufte Gerda Wachendorf das Anwesen. Hiernach kam in diesem Haus kein neuer Gaststättenbetrieb in Gang. Pläne bestanden zwar, eine Verwirklichung der Pläne wurde allerdings nicht vollzogen.

auf diesem Bild von links nach rechts:
Magda Koppe, Dora Wachendorf, Maria Schumacher, Gerda Wachendorf, Christa Korte sowie die Köchin des Hauses in der Gaststube

Nachtrag für das Internet zum Schmunzeln:

Gründe für Familienfeste außerhalb der eigenen vier Wände:

Ich hasse die Familienfeste – jeder glaubt – er sei der beste !
Verwandtschaft frißt – Verwandtschaft säuft – bis alles aus den Ohren läuft !
Die Wohnung schon ein Trümmerfeld – da wird schon wieder Schnaps bestellt,
Ich darf’s bezahlen und servieren – hinweg mit allen Tischmanieren,
die Katze geht auf Tauchstation – denn sie ist klug und kennt das schon !
Nach einer Woche großem Prassen – tun sie mich endlich dann verlassen,
die Wohnung hin und ruiniert – man hat gekotzt und uriniert,
auf Teppich, Fliesen und auch Läufer – was sind das nur für schlimme Säufer !
Verwandtschaft ist schon eine Plage – ich zähle schon die vielen Tage,
wenn´s wieder heißt “Familienfest” – dann kriegt ein andrer mal die Pest.
Der Vetter August, der ist dran – kein Mitleid hab ich mit dem Mann.
Wie der sich hier hat aufgeführt – und meine Wohnung ruiniert,
ich zahls ihm heim – dem Wüterich – denn eingeladen hat er mich.
Dann teil ich aus an seine Gäste – so liebe ich Familienfeste !