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Für Ex-Generalinspekteur Schneiderhan und Ex-Staatssekretär Wichert ist klar, sie haben Verteidigungsminister Guttenberg alle Informationen zur Kundus-Affäre offengelegt. Alles andere stelle eine Beleidigung des Verstandes dar, sagte Wichert vor dem Untersuchungsausschuss. Die "Gruppe 85" habe auch nichts vertuschen wollen.
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Toyota kommt nicht aus den Schlagzeilen. Nach Problemen mit Gaspedal und Bremse und dem Rückruf von 8,5 Millionen Autos gibt es nun Beschwerden über die Modelle Corolla und Matrix, deren Motor auszugehen droht. Betroffen diesmal: 1,2 Millionen Fahrzeuge. Ob es einen Rückruf gibt, ist noch nicht entschieden.
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Im Streit um die Sparpläne bei Eurowings haben sich die Piloten der Lufthansa-Tochter mit 99-prozentiger Mehrheit für einen Streik ausgesprochen. Sie wollen damit Bewegung in die Gespräche mit der Lufthansa bringen. Bei Eurowings soll unter anderem mehr als die Hälfte der Flotte stillgelegt werden.
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Bayerns Bischöfe wollen enger mit der Staatsanwaltschaft zusammenarbeiten: Jeder Verdachtsfall auf sexuellen Missbrauch soll künftig der Staatsanwaltschaft gemeldet werden, teilte Erzbischof Marx mit. Dies solle auch in die Richtlinien der Deutschen Bischofskonferenz eingearbeitet werden.
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Vor 20 Jahren hatte das "Zettelfalten" in der DDR ein Ende. Mit Begeisterung gingen die Bürger zur Volkskammerwahl. Einer der neuen Abgeordneten war Wolfgang Thierse. "Es war die intensivste politische Zeit meines Lebens", sagte er tagesschau.de.
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Nach dem Verfassungsgerichtsurteil zur Vorratsdatenspeicherung fordern die Datenschützer von Bund und Ländern, den elektronischen Entgeltnachweis ELENA kritisch zu prüfen. Bundesdatenschutzbeauftragter Schaar verlangt, das Datenschutzrecht "zu renovieren und zu modernisieren".
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Die Bundesregierung sperrt sich gegen schnelle Finanzhilfen für Griechenland - und isoliert sich damit innerhalb der EU zunehmend. Die wenigsten Staaten teilen die Bedenken Berlins, die milliardenschwere Unterstützung sei mit EU-Recht unvereinbar. Die Solidarität mit Athen wächst.
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Nach dem Raketenangriff militanter Palästinenser auf einen Kibbuz, bei dem ein Mann getötet worden war, hat Israel eine "harte, angemessene Reaktion" angekündigt. Der Beschuss überschattete den Besuch der EU-Außenbeauftragten Ashton.
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Der Schriftsteller Georg Klein ist mit dem Preis der Leipziger Buchmesse geehrt worden. Er erhielt die Auszeichnung in der Kategorie Belletristik für sein Werk "Roman unserer Kindheit". Der Preis für das beste Sachbuch ging an Ulrich Raulff. Als bester Übersetzer wurde Ulrich Blumenbach geehrt.
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Trotz zahlreicher Tore ist Werder Bremen im Achtelfinale der Europa League ausgeschieden. Nach einem 1:1 im Hinspiel kam Bremen gegen den FC Valencia nur zu einem 4:4. Der Hamburger SV zitterte sich gegen RSC Anderlecht eine Runde weiter. Der VfL Wolfsburg gewann 2:1 gegen Rubin Kasan nach Verlängerung.
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Überflüssiger Konsum ist nach Auffassung von Experten der Klimakiller Nummer Eins: Das ist zumindest das Ergebnis einer Studie des Worldwatch Institutes. Die Wissenschaftler schlagen vor weniger zur Arbeiten, dadurch weniger für Luxus auszugeben und stattdessen mehr mit der Familie zu unternehmen.
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China hat die Forderungen der USA nach einer Aufwertung seiner Währung zurückgewiesen. Sie seien "unfair und schädlich", sagte ein Ministeriumssprecher. Er forderte Gelassenheit und Vernunft in der Debatte. Der US-Senat hatte China mit Strafzöllen gedroht, falls es den Yuan nicht aufwerten sollte.
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Drei der fünf Diebe des Schriftzugs "Arbeit macht frei" aus dem früheren deutschen Konzentrationslager Auschwitz sind zu Haftstrafen zwischen sechs Monaten und zweieinhalb Jahren verurteilt worden. Das Urteil fällte ein Gericht in Krakau. Der Drahtzieher der Aktion soll ein Schwede sein.
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Der Handel mit Eisbären bleibt unter Auflagen erlaubt. Die Artenschutzkonferenz in Katar lehnte einen Antrag der USA ab, den Verkauf von Fellen und Körperteilen zu untersagen. Die Begründung: Der größere Feind der Tiere sei die Klimaerwärmung. Auch ein Antrag zum Schutz des Blauflossen-Thunfisches wurde abgelehnt.
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Für jede falsche Antwort bestrafen die Fragesteller den Kandidaten mit einem Stromstoß - dieses Experiment aus den 60er-Jahren fand jetzt seine Wiederaufführung in einer TV-Show in Frankreich. Die Frage: Wozu lassen sich Menschen unter dem Druck des Fernsehens treiben?
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