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Die Führung in Moskau sieht sich mit der größten Protestbewegung konfrontiert, seit Putin im Jahr 2000 zum ersten Mal Staatschef wurde: Zehntausende Russen haben in der Hauptstadt Moskau an Demonstrationen für und gegen die Regierung teilgenommen.
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Im Streit um den geplanten Raketenschild haben die Beteiligten auf der Münchner Sicherheitskonferenz Positionen ausgetauscht, sich aber nicht aufeinander zubewegt. Russlands Außenminister Lawrow warnte die NATO vor einem Alleingang. US-Außenministerin Clinton sagte, Europa bleibe wichtigster Partner.
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In der syrischen Stadt Homs ist es offenbar zu einem Blutbad gekommen. Nach Angaben der Opposition tötete die Armee mehr als 300 Menschen. Die syrische Führung wies die Vorwürfe zurück. Der UN-Sicherheitsrat soll heute laut Diplomaten überraschend über eine Syrien-Resolution entscheiden.
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In Afghanistan ist im fünften Jahr in Folge die Zahl der getöteten Zivilisten angestiegen. Laut einer UN-Zählung wurden 2011 insgesamt 3021 Menschen bei Anschlägen und Kämpfen getötet. Demnach sind meist Aufständische für die Toten verantwortlich. Die NATO hält aber an ihren Abzugsplänen unbeirrt fest.
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Für die Anklage hat Bradley Manning den umfangreichsten Geheimnisverrat in der US-Militärgeschichte begangen. Andere sehen in ihm einen Helden, weil er der Internetplattform WikiLeaks Tausende Dokumente gegeben haben soll, um Unrecht anzuprangern. Nun wird ein Militärgericht über sein Schicksal entscheiden.
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Noch nie haben am Flughafen Frankfurt so viele Menschen gegen Fluglärm protestiert: Die Polizei zählte 6000 Demonstranten im Terminal 1. Die Veranstalter sprachen von 10.000 Teilnehmern. Auf jeden Fall waren es so viele Demonstranten, dass Flugpassagiere mehr Zeit für den Weg zum Schalter einrechnen mussten.
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Immer tiefer sackt das Thermometer in Deutschland: Mit minus 36,4 Grad wurde in der Nacht zu heute am Funtensee die tiefste Temperatur registriert. Am "wärmsten" war es mit minus sechs Grad auf Helgoland. Vielerorts hat die Schifffahrt Probleme, lebensgefährlich ist die Situation für Obdachlose.
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Er ist einer der wichtigeren gesellschaftlichen Ereignisse in Paris: Der Empfang des deutschen Botschafters in Paris. Diesmal war jemand dabei, der für die Deutschen eher Spott übrig hat: Der Karikaturist Plantu durfte seine deutschlandkritischen Zeichnungen ausstellen.
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Biathlon-Rekordweltmeisterin Magdalena Neuner hat im Verfolgungsrennen von Oslo mit deutlichen Vorsprung ihren 31. Weltcupsieg gefeiert. Sprintweltmeister Arnd Peiffer gewann dort erstmals in seiner Karriere in der gleichen Disziplin: Er ließ Emil Hegle Svendsen und Jewgeni Garanitschew hinter sich.
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Dortmund hat am Freitag gegen Nürnberg vorgelegt - jetzt haben die Bayern die Chance, in Hamburg die Tabellenführung zurückzuerobern. Schalke wird versuchen, gegen Mainz Anschluss an die Spitze zu halten. Auch Mönchengladbach kämpft in Wolfsburg um seine Top-Tabellenposition.
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Was deutsche Schulkantinen den Schülerinnen und Schülern vorsetzen, genügt nur in den wenigsten Fällen den Ansprüchen an eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie, die über einen Zeitraum von fünf Jahren die Qualität von Schulkantinen prüfte.
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Etwa 20 Demonstranten haben kurzzeitig die syrische Botschaft in Berlin besetzt. Sie zerstörten Bilder des syrischen Präsidenten und Mobiliar. Aus Fenstern hängten die Demonstranten eine Fahne des syrischen Widerstands und eine Fahne der syrischen Kurden. Das Auswärtige Amt verurteilte den Vorfall.
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"Müller Brot" ist in Bayern eine echte Größe: Rund eine Million Semmeln und Brezen produziert das Unternehmen jeden Tag. Doch mit der Hygiene nimmt man es dort offenbar schon länger nicht so genau. Für mehrere Anlagen gilt deshalb ein Produktionsstopp. Und auch bei der Lohnzahlung gibt es Unregelmäßigkeiten.
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Die Lage bleibt angespannt: Tausende Demonstranten verbrachten die Nacht auf dem Tahrir-Platz in Kairo. Sie wollen so nach den neuen schweren Zusammenstößen mit sechs Toten weiter Druck auf den regierenden Obersten Militärrat machen. Der rief die Ägypter zur Einheit auf.
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Polens Ministerpräsident Tusk hat den Ratifizierungsprozess des umstrittenen Anti-Piraterie-Abkommens ACTA auf Eis gelegt. Solange nicht alle Zweifel an der Tauglichkeit des Vertragswerks beseitigt seien, werde seine Regierung das Dokument dem Parlament nicht zur Bestätigung vorlegen.
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